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Am 14.01.2011 fanden sich eine Gruppe Potsdamer Bürger, die mit Unterstützung von engagierten Bürgern der Zerstörung und Verschwendung Einhalt gebieten wollen. Die Bürgerinitiative Pro-Brauhausberg.de war geboren. |
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Thomas Hintze |
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Als einer der ersten Potsdamer Bürgervereine nach dem politischen Neuanfang 1989 wurde 1990 der Förderverein zur Pflege niederländischer Kultur in Potsdam e.V. gegründet. Satzungsgemäß fördert der Verein die Verständigung und Verbindung zwischen dem niederländischen und deutschen Volk im Geiste gegenseitiger Toleranz. Sie hat mit dem Toleranzedikt des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm vom 29. Oktober 1685 in Potsdam eine lange Tradition. Die Eheschließung des Kurfürsten 1646 mit Louise Henriette von Oranien aus den Niederlanden eröffnete eine über dreihundertjährige Geschichte vieler Gemeinsamkeiten beider Länder in Kultur, Kulturgeschichte, Politik und Wirtschaft.
Der Förderverein widmet sich speziell der Erhaltung und Pflege der niederländischen Einflüsse auf Kunst und Kultur der Potsdamer Kulturlandschaft. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei das Holländische Viertel des niederländischen Baumeisters Jan Bouman. Zur Verfolgung der Vereinsziele hat sich der Förderverein über Jahre bemüht, ein barockes Typenhaus des Holländischen Viertels originalgetreu zu restaurieren und dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mitglieder des Vereins stellten dafür zunächst eine Projektstudie für das Haus Mittelstraße 8 her. Die Idee eines Musterhauses im Holländischen Viertel als begehbares Exponat überzeugte dann die Wüstenrot Stiftung. Sie übernahm die Wiederherstellungs- und Restaurierungskosten von circa 1,5 Millionen DM. Der Erwerb des Grundstücks erfolgte mit Mitteln des Landes Brandenburg und der Stadt Potsdam. Benannt wurde das Museumshaus zu Ehren des Erbauers des Holländischen Viertels Jan Bouman. Es ist ein besonders schönes Beispiel von bürgerschaftlichem Engagement, Kulturförderung und einvernehmlichem Zusammenwirken von kommunaler Verwaltung und Landesverwaltung. Am 18. April 1997 wurde das Haus beispielhaft restauriert von der Wüstenrot Stiftung der Stadt Potsdam übergeben. Diese übergab es dann an den Förderverein.
Seitdem ist der Betrieb des Jan-Bouman-Hauses wichtigste Aufgabe des Vereins. Dazu gehört der Aufbau einer Ausstellung zum Holländischen Viertel im Erdgeschoss und die allmähliche Ausstattung der ehemaligen Obergeschosswohnung mit Mobiliar und Hausrat in Form und Stil der Zeit um 1740. Zusätzlich wird das Haus für kleinere Sonderausstellungen, Vorträge, Lesungen und Begegnungen genutzt.
Dank des engagierten Öffnungsdienstes des Jan-Bouman-Hauses hat sich die Besucherzahl von 5.326 im Eröffnungsjahr 1997 auf 14.290 Besucher im Jahr 2006 gesteigert. Im Gästebuch trugen sich Gäste aus aller Welt ein. Insgesamt besuchten seit der Eröffnung etwa 80.000 Gäste das Jan-Bouman-Haus. Spektakulärste Veranstaltung in der Mittelstraße 8 war das 72. Deutsch-Französische Regierungstreffen am 30. November und 1. Dezember 1998. Frankreichs Staatspräsident Jaques Chirac und Premierminister Lionel Jospin trafen sich mit Bundeskanzler Gerhard Schröder erstmals in den neuen Bundesländern. Das Foto der beiden Regierungschefs im geöffneten Obergeschossfenster des Hauses ging durch die Presse um die ganze Welt.
Auch der kleine Hausgarten ist mittlerweile eine Besonderheit. Seit der Bundesgartenschau 2001 in Potsdam blühen hier im Frühjahr dank der Unterstützung durch den Keukenhof in Lisse historische Blumenzüchtungen des 17. – 20. Jahrhunderts. |
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Modern und multifunktional,
steht das Haus der Jugend allen Verbänden, Vereinen, Initiativen und
Organisationen offen, die sich mit den Belangen von Kindern und
Jugendlichen auseinandersetzen. Viele Mitgliedsverbände des
Stadtjugendrings Potsdam haben ihren Sitz im Haus der Jugend und stehen
so im täglichen Kontakt miteinander. Ihre unterschiedlichen Ansätze der
sozialen Jugendarbeit sorgen für allerlei buntes Treiben im Haus. Durch
die direkte Anbindung zur Jugendherberge des Deutschen
Jugendherbergswerks, die sich an das HDJ angliedert, steht dem Nutzer
ein zusätzliches Organisations- und Serviceangebot zur Verfügung. So
ergänzen die Vorzüge einer modernen Jugendherberge die Angebote der
Jugendverbandsarbeit. Von der Einmaligkeit dieses
Standortes profitieren sowohl die 30.000 Kinder und Jugendlichen, die
jedes Jahr in der Jugendherberge untergebracht werden, als auch die der
Stadt Potsdam, die durch persönliches Engagement oder durch andere
soziale Jugendeinrichtungen in Kontakt mit den Vereinen und dem
Serviceangebot im HDJ treten können.
Eine Sammlung vereinsbezogener
Projekte, wie Seminar- und Freizeitangebote, findet man als Flyer im
"Jugend-Info-Laden" im Erdgeschoss des HdJ. Andere Broschüren informieren
über Möglichkeiten der Ausbildung und Praktika in Potsdam. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet das Informationsmaterial zu
Freiwilligendiensten wie einem Sozialen Jahr oder Zivildienst, die auch
in der Jugendherberge und im Haus der Jugend angeboten werden. Ein Computer am Infotresen,
bietet die Möglichkeit der zusätzlichen Information durch das Internet. Für die Vereine der Stadt und
insbesondere für die ansässigen Mitgliedsverbände lässt sich damit das
häufig auftretende Problem fehlender technischer und finanzieller
Voraussetzungen lösen. Bei Bedarf können durch dieses Informations- und
Service-Netzwerk benötigte Materialien, Video- und Fototechnik,
Veranstaltungstechnik, Werkzeuge, Fahrzeuge etc. geliehen oder
preisgünstig gemietet werden. In der umfangreichen Datenbank
(im Internet unter www.madstop.de oder am
Jugend-Info-Laden) sind alle Informationen zu dieser Thematik abrufbar.
Das Haus der Jugend ist
natürlich auch ein Haus des Lebens und der Aktivitäten. In den
Seminarräumen sowie den Beratungs- und Multifunktionsräumen bietet das
Haus beispielsweise Möglichkeiten zur Durchführung thematischer
Veranstaltungen, wie Fachtagungen, Foren, Seminaren und Workshops. Die
ausreichende Platzkapazität gewährleistet die Durchführung
überregionaler Großveranstaltungen. Die Räume können von Jugendgruppen,
Jugendhilfeträgern, Schulen etc. für Treffen oder auch Ausstellungen
und Filmvorführungen kostenlos genutzt bzw. preisgünstig gemietet
werden.
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Hinsichtlich der Herausforderungen und
Chancen, die sich aus einer älter werdenden Gesellschaft für die
Landeshauptstadt Potsdam ergeben, wurdeim Jahr 2006 unter Regie der
Stadt das Netzwerk „Älter werden in der Landeshauptstadt Potsdam"
gegründet. Gerade bei Pflegebedürftigkeit
treffen die Menschen auf ein zergliedertes Versorgungssystem, in dem es
verschiedene Kostenträger sowie eine Vielfalt an Angeboten und Anbietern
gibt, die umfangreichen Klärungs- und Beratungsbedarf bei den
Betroffenen auslösen. Diese komplexe Problemlage erfordert
Handlungskonzepte die effektiv und effizient in einem lokalen Netzwerk
umgesetzt werden können. In einer Kooperationsvereinbarung
haben sich mittlerweile mehr als 30 Mitglieder aus den Bereichen
Bildung, Seniorenvertretung, ambulante Pflegedienste, stationäre
Einrichtungen, Krankenhäuser, Beratungsstellen Wohnungsunternehmen und
Verbände zu einer Zusammenarbeit verpflichtet. Durch das Netzwerk werden
die lokalen Akteure einbezogen und neue Lösungswege entwickelt. In
diesem Prozess kommt der Kommune eine Steuerungs- und
Moderationsfunktion zu. Durch diese offene Zusammenarbeit
im Bereich der Altenhilfe und gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit
werden Konkurrenzen überwunden und die gemeinsam Verantwortung für ein
gut vernetztes und bedürfnisgerechtes Versorgungs- und Angebotssystem in
der Landeshauptstadt Potsdam gestärkt.
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Die jazzinitiative potsdam gründete sich im März 2005 zum eingetragenen Verein. Sinn und Zweck dieser Vereinigung von Musikern, Veranstaltern und Interessenten ist die Entwicklung einer lebhaften Jazzszene in der Landeshauptstadt und deren Umgebung. Dazu gehören die Erhaltung bestehender und die Schaffung neuer Spielstätten, die Beratung von Veranstaltern auch durch Vermittlung von Jazzformationen, sowie die Förderung des Jazz-Nachwuchses (Jugend jazzt). |
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Ferienpass Potsdam bietet Informationen rund um den Ferienpass Potsdam.
Welche Veranstaltuangen können die Ferienpass-Besitzer in Anspruch nehmen und viel mehr. |
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Mein Campus Potsdam eine Initiative der Junge Liberale Potsdam |
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Langeweile? Kein cooler Spielplatz in deiner Nähe? Hast´n Plan hilft dir weiter!
Im Kinderstadtplan Potsdam findest du ausgewählte Spielplätze, tolle Sport- und Bolzplätze, angesagte Kinderklubs und Kultureinrichtungen, spannende Sehenswürdigkeiten und geheime Naturerlebnisorte.
„Hast´n Plan?“ ist der beste Plan für deine Freizeit!
In Potsdam kannst du viel entdecken, ausprobieren und erforschen.
Sag deinen Freunden Bescheid und los geht’s!
Viel Spaß wünscht euch das „Hast´n Plan?“- Team. |
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Am 21. März 2007 gründete sich der Potsdamer Solarverein im Haus der
Natur aus elf Anteilseignern der 1. Potsdamer Bürgersolaranlage.
Der Potsdamer Solarverein widmet sich der Förderung einer
zukunftsfähigen Energieversorgung. Der Verein will
zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energiequellen, insbesondere der
Sonnenenergie und zu Möglichkeiten der Energieeinsparung anregen.
Der Verein verwirklicht seine Ziele vor allem durch Öffentlichkeits-
und Projektarbeit auf lokaler Ebene in und um Potsdam. |
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Der Verein Soziale Stadt Potsdam e.V. setzt sich für ein gutnachbarschaftliches Zusammenleben der Potsdamer ein. Das Zusammenleben der Menschen, die Art und Weise ihres Umgangs
miteinander und mit den Sachen, die sie umgeben, bestimmen wesentlich
die Lebensqualität jedes Einzelnen. Eine hohe Lebensqualität zu sichern, ist das Ziel des Vereins. Deshalb
unterstützt und betreibt er Projekte, die der Lebensqualität dienlich
sind und wendet sich im weitesten Sinne gegen alles, was diese
einschränkt. Die Akzeptanz des Nachbarn, die Fähigkeit, mit Fremden gut
zusammen zu leben, ihn zu akzeptieren und mit ihm zu kommunizieren, das
friedliche Nebeneinander und Miteinander von Menschen sind
Voraussetzungen für eine soziale Gesellschaft. Dazu gehört die
gewaltfreie Bewältigung von Konflikten.
Der Frieden zwischen den Menschen unterschiedlichen Alters
und Geschlechts, unterschiedlicher sozialer und geografischer Herkunft,
unterschiedlicher Religionen und Kulturen ist eine Grundlage der
Zivilgesellschaft. Ihn zu erhalten und zu entwickeln ist das
letztendliche Ziel der Tätigkeit des Vereins.
Der Verein
sieht den Schwerpunkt seiner Tätigkeit in solchen Stadtteilen, in denen
Menschen leben, die wegen ihrer sozialen Situation, wegen ihrer Bildung
oder wegen ihrer Herkunft bei ihrer Interessenvertretung eingeschränkt
sind. Dabei sieht es der Verein nicht als seine Aufgabe an, die
Interessen dieser Menschen als deren Stellvertreter wahr zu nehmen.
Vielmehr ist es Aufgabe, diese Menschen in die Lage zu versetzen, ihre
Interessen selbstbewusst und eigenständig zu vertreten und
durchzusetzen. |
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Knapp 5.000 der über 150.000 Potsdamer arbeiten in wissenschaftlichen
Einrichtungen, mehr als 21.000 junge Menschen studieren an der
Universität, der Fachhochschule, der Hochschule für Film und Fernsehen
„Konrad Wolf" (HFF) , der neu gegründeten Babelsberg Film School und
der University of Management and Communication (UMC). Hinzu kommen mehr
als 40 wissenschaftliche Institute, die ihren Sitz in der Region haben.
Diese dichte Wissenschaftslandschaft ist der fruchtbare Boden für den
Verein proWissen Potsdam e.V. Der gemeinnützige Verein wurde im April
2004 gegründet. Seine Funktion sieht er in der Förderung von
Wissenschaft und Forschung sowie im Ausbau eines Netzwerkes von
Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen, Wirtschaft, Kultur,
Politik, Stadt und Bürgern in der Region Potsdam. Dadurch wird eine
Plattform geschaffen, die Wissenschaft mit Kultur, Wirtschaft,
Tourismus und Bildung verknüpft.
Der Verein legt einen weiteren Schwerpunkt auf die Kommunikation
zwischen Wissenschaftsinstitutionen und Schulen. proWissen Potsdam e.V.
wirkt als Scharnier im Bereich der Bildung, Weiter- und Ausbildung als
auch "lebenslanges Lernen". Auch die Positionierung der beteiligten
Institutionen in der Potsdamer Öffentlichkeit und Potsdam als
Wissensstadt in Deutschland wird durch die Aktivität des Vereins
gestärkt.
Durch Kooperationen, die der Verein über die eigenen Projektehinaus eingeht, verfolgt proWissen Potsdam e.V. das Ziel, die
Wissenschaft in den Alltag zu integrieren und gestaltet Feste,
Schulprojekte und Veranstaltungsreihen mit. Die vom Stifterverband der
Deutschen Wissenschaft geförderte Neuauflage des historischen Ediktes
von Potsdam gehört ebenso dazu wie die Berufung einer
Stadtfilmemacherin in die Filmstadt Potsdam oder die Präsentation von
Wissenschaften in der Stadt im Rahmen von Festivals oder der
Veranstaltungsreihe "Potsdamer Köpfe".
ProWissen Potsdam e.V. hat ein dynamisches und vielfältiges Programm
von einmaligen Aktionen über langfristige Projekte bis hin zu
regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen rund um das Thema
Wissenschaft aufgebaut. |
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SEKIZ, das Selbsthilfe-, Kontakt- und
Informationszentrum bietet in Potsdam einen zentralen Ort für
Selbsthilfe, Begegnung und ehrenamtliches Engagement.
Die Freiwilligenagentur bringt Menschen, die sich bürgerschaftlich engagieren wollen, mit denen zusammen, die Hilfe und Unterstützung benötigen. |
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Wir engagieren uns für die persönliche und künstlerische Entwicklung
junger Menschen und bieten ihnen durch personelle und strukturelle
Kontinuität eine einzigartige Perspektive. Bei uns machen sie ihren
ersten Linolschnitt und organisieren Jahre später ihre erste eigene
Ausstellung mit unserer Unterstützung und in unseren Räumen. Studienplätze an der UDK Berlin und der Hochschule für Grafik und
Buchkunst Leipzig sind sichtbare Früchte der langfristigen Tätigkeit
der MitarbeiterInnen im Verein, wenn auch nicht primäres Ziel unserer
Arbeit. Andere stehen bei unseren Theaterproduktionen zum ersten mal im
Leben auf den Brettern, die die Welt bedeuten, spielen das erste mal
auf grossen, internationalen Festivals und führen später ihre
Diplomstücke als Koproduktionen des OK e.V. mit ihren Hochschulen auf.
So studieren einige unserer Theaterkursteilnehmer an der HFS Ernst
Busch in Berlin andere an der Folkwang Hochschule in Essen. Die erlernten Techniken und Künste geben sie häufig in die
Vereinsarbeit zurück und sichern so die Qualität und den künstlerischen
Anspruch unserer Arbeit. Wie nebenbei lernen die TeilnehmerInnen, was es heißt,
Verantwortung für Projekte zu übernehmen, mit seinen Mitmenschen
rücksichtsvoll umzugehen, Vorbild für jüngere zu sein.
Darüber hinaus sind wir aber auch für erwachsene Laien und
KünstlerInnen ein Anlaufpunkt zur Ausstellung, Aufführung oder
Weiterentwicklung ihrer Kunst. Eine heterogene Altersstruktur ist Teil
unseres Konzeptes und hat sich bisher stets als erfolgreicher Weg
erwiesen.
Wir organisieren internationale Begegnungen und Kunstprojekte, sind
Empfänger- und Entsenderorganisation des EU-Aktionsprogramms Jugend für
Europa. So kommen die Jugendlichen bei uns regelmäßig in Kontakt mit
Menschen aus anderen Kulturen, schaffen, lachen und feiern gemeinsam.
Verständnis und Faszination für Ausdrucksformen, Traditionen und Kunst
anderer werden früh gefördert und bald selbstverständlicher Teil des
eigenen intellektuellen und kommunikativen Aktionsradius.
Wir erreichen unsere Ziele durch regelmäßige Kursarbeit in
bildender Kunst, Chor, Theater und Tanz, und durch einzelne Projekte,
von denen einige international andere überregional und manche auch
lokal angebunden sind.
All diese Dinge werden natürlich nur möglich durch intensive
Kooperation mit öffentlichen und privaten Partnern im In- und Ausland.
Unsere wichtigsten Unterstützer und Partner sind: Die Stadt Potsdam,
das Land Brandenburg, die Europäische Union, die fabrik Potsdam e.V.,
der AStA der Universität Potsdam, die Landesarbeitsgemeinschaft
kulturpädagogischer Einrichtungen, der Verein zur Errichtung eines
Studentischen Kulturzentrums in den Elfleinhöfen [ekze] e.V., der
Verein Art in Action Sofia, der Pfingstberg e.V., T-Werk e.V.,
Strohdehne e.V., die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und
nicht zuletzt freiwillige Helfer und private Spender. |
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Im Jahre 1724 gründete König Friedrich Wilhelm I. von Preußen eine der
traditionsreichsten und mildtätigsten Stiftungen Preußens, die Stiftung "Großes Militär-Waisenhaus zu Potsdam". Das Ziel der Stiftung war es,
unversorgte Kinder zunächst ausschließlich von Militärangehörigen in der eigens
dafür errichteten Erziehungsanstalt unterzubringen, sie vor allem aber auch zu
unterrichten und auszubilden. |
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"Auch ohne Moos geht`s los!" heißt nichts anderes, als tauschen ohne Geld. Die Grundidee besteht darin, dass sich Menschen zusammenfinden, um ihre Talente, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten oder auch Waren untereinander auszutauschen.
Der Vorteil des Tauschringes ist, dass nicht direkt getauscht werden muss. So ist es möglich, dass eine Leistung auch in Anspruch genommen werden kann, ohne zeitgleich personengebunden eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Stattdessen kann diese dann später bei anderen TauschpartnerInnen geleistet werden. Die TeilnehmerInnen können dabei aus dem großen Angebot der gesamten Tauschgemeinschaft frei wählen. |
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Potsdams neues besetztes Haus mit Havelblick. Seit Oktober 2008 ein reger Anlaufpunkt mit Konzerten an jedem Wochenende und vielen Veranstaltungen über die Woche verteilt. Infos, Termine, Bilder und mehr auf der Website! |
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