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 Integrationspreis der Landeshauptstadt ausgeschrieben
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Geschrieben von PotsdamNews.de am Donnerstag, 03. Mai 2012
Integrationspreis der Landeshauptstadt ausgeschrieben
Bereits zum achten Mal schreibt die Landeshauptstadt Potsdam in diesem Jahr den
Integrationspreis aus. Darüber haben heute Oberbürgermeister Jann Jakobs, der Vorsitzende
der Stadtverordnetenversammlung Peter Schüler und Thi Minh Lien Ngo, stellvertretende
Vorsitzende des Migrantenbeirates, informiert.
Für den Integrationspreis der Landeshauptstadt Potsdam können sich Potsdamer Träger,
Organisationen und Verbände, private Initiativen, Vereine, Einzelpersonen und Bürgerinitiativen,
Schulen und Kindergärten u.a. bewerben, die erfolgreich Ideen kommunaler Integrationspolitik
entwickelt haben und sie nachhaltig anwenden.
„Mit der Auslobung des Integrationspreises verfolgen wir das Ziel, besondere Leistungen auf
dem Gebiet der Integration zu würdigen. Gute Beispiele gelungener Integration sollen alle
Potsdamerinnen und Potsdamer zur aktiven, unterstützenden Beteiligung im
Integrationsprozess von Migrantinnen und Migranten motivieren“, sagte der Oberbürgermeister.
Der Integrationspreis wurde 2005 von den Mitgliedern des damaligen Ausländerbeirates initiiert,
von den Stadtverordneten unterstützt und beschlossen, und mit einem Preisgeld von insgesamt
1000 Euro ausgestattet.
Die feierliche Übergabe des Integrationspreises findet am 23. September 2012 im Rahmen einer
Festveranstaltung der „Potsdamer Interkulturellen Woche 2012" in der Reithalle A des Hans-
Otto-Theaters statt.
Die Pro Potsdam stiftet erneut einen „Sonderpreis Nachbarschaft", der im Rahmen des
Integrationspreises der Landeshauptstadt Potsdam vergeben wird. Mit ihm werden Projekte gewürdigt, die dem täglichen gutnachbarschaftlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen
und Generationen dienen. Der Sonderpreis ist mit 500 Euro dotiert.
Die Preisträger werden durch eine unabhängige Fachjury ermittelt.
Die Themen in den Bewerbungen können vielfältig sein, wie zum Beispiel: Begegnungen von
Potsdamerinnen und Potsdamern mit und ohne Migrationshintergrund, Kulturprojekte von
Einzelpersonen oder Gruppen, soziale Projekte, Sportprojekte interkultureller Gruppen,
künstlerische Arbeiten usw.
Die Bewerbung besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen. Zusätzlich können
der Bewerbung Zeitungsartikel und Fotos, auch Videos als Kassette oder DVD beigefügt
werden. Projekte, die sich schon einmal beworben hatten, können sich ebenfalls bewerben. Es
besteht zudem die Möglichkeit Aktivitäten Dritter zur Auszeichnung vorzuschlagen. Das
Bewerbungsverfahren endet am 10. August 2012.
Die Bewerbungsunterlagen sind zu erhalten und abzugeben beim:
Migrantenbeirat der Landeshauptstadt Potsdam
Friedrich-Ebert-Str. 79-81, Haus 6 14469 Potsdam
Tel.: 0331 289-3346 Fax: 0331 289-843346
Migrantenbeirat@Rathaus.Potsdam.de
www.potsdam.de
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 Studenten aus Jyväskylä zu Besuch in Potsdam
Geschrieben von PotsdamNews.de am Donnerstag, 03. Mai 2012
Studenten aus Jyväskylä zu Besuch in Potsdam
Exkursion in die Partnerstadt
17 Studenten der Universität Jyväskylä, einer der wichtigsten Hochschulen Finnlands, besuchen
derzeit zusammen mit Dr. Joachim Böger, ihrem Dozent für deutsche Sprache an der Alma
Mater, die Landeshauptstadt Potsdam und Berlin. Die jungen Leute studieren größtenteils
Management und Betriebswissenschaft und haben hervorragende Kenntnisse der deutschen
Sprache.
Nach einem Besuch der Gedenkstätte zum Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof
erhielt die Gruppe heute Vormittag im Stadthaus Informationen über Potsdam. Dr. Sigrid
Sommer, Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, stellte den Gästen aus Finnland die
Besonderheiten der brandenburgischen Landeshauptstadt vor. Auf dem Programm der
Gruppe stehen außerdem der Besuch des Parks Sanssouci, des Holländischen Viertels, des
Neuen Gartens sowie die Besichtigung der Ausstellung „Friederisiko“ im Neuen Palais. Als
kundige Stadtführerin steht ihnen Eva Gretsch vom Freundeskreis Potsdam – Jyväskylä zur
Seite. In Berlin wird sich die Gruppe selbständig über die deutsche Geschichte, insbesondere
über den Fall der Berliner Mauer, informieren und dazu am Checkpoint Charlie die Berliner
Bevölkerung befragen.
Potsdam ist seit 1985 Partnerstadt der mittelfinnischen Stadt Jyväskylä. Die Verbindung beider
Städte entstand vor 27 Jahren vor allem mit Blick auf die Kooperation zwischen den
Pädagogischen Hochschulen, die es seinerzeit in beiden Städten gab.
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 Gesundheitsamt: Impfsprechstunde erst wieder am 8. Mai
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Geschrieben von PotsdamNews am Montag, 09. April 2012
Gesundheitsamt: Impfsprechstunde erst wieder am 8. Mai
In der Zeit vom 19.04.2012 bis 04.05.2012 fällt die Impfsprechstunde für Reiseimpfungen im
Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Potsdam aus.
Am Dienstag, den 08.05.2012 findet dann wieder die nächste Impfsprechstunde von 14.30 bis
17.30 Uhr statt.
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 Veränderte Öffnungszeiten während der Osterfeiertage
Geschrieben von PotsdamNews.de am Freitag, 30. März 2012
Veränderte Öffnungszeiten während der Osterfeiertage
Der Bürgerservice inklusive des Fundbüros der Landeshauptstadt Potsdam sowie die KFZ-
Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde (in der Helene-Lange-Straße 14) haben am Samstag vor
Ostern, dem 7. April, und damit vom 6. bis 9. April geschlossen. Darüber hinaus werden diese
Bereiche am Gründonnerstag, dem 5. April, bereits um 16 Uhr geschlossen. Die KFZ-
Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde öffnet aus diesem Grund zusätzlich am Mittwoch, dem
4. April, bis 14 Uhr.
Ab Dienstag, dem 10. April, stehen der Bürgerservice, das Fundbüro sowie die KFZ-
Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde ab 8 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
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 Fundsachen werden online versteigert
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Geschrieben von PotsdamNews.de am Montag, 19. März 2012
Fundsachen werden online versteigert
Fahrräder, Mobiltelefone, Kameras und Taschen wird die Landeshauptstadt Potsdam ab dem
12. April im Internet versteigern. Die Sachen aus dem Fundbüro sind innerhalb der gesetzlichen
Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt worden und können nun wieder genutzt werden. Es ist die
18. Online-Versteigerung von Fundsachen in der Landeshauptstadt, 125 Positionen werden bei
der Frühjahrsauktion angeboten. Dazu gehören unter anderem 34 Fahrräder, ein Apple iPod 64
GB sowie Smartphones, aber auch Bücher, Brillen, Schirme, Rucksäcke und Uhren. Die
angebotenen Artikel können bereits unter www.potsdam.de/fundsachen im Internet angesehen
werden.
Ab dem 12. April um 18 Uhr gibt das Fundbüro der Landeshauptstadt Potsdam die
ausgewählten Fundsachen zur Online-Versteigerung frei. Die Auktion selbst dauert zehn Tage
rund um die Uhr. Die Online-Versteigerung beginnt mit einem angegebenen Höchstpreis. So
startet beispielsweise die Versteigerung des Apple iPod, schwarz, 64 GB bei einem Preis von
150 Euro. Dieser Wert verringert sich in einem zeitlich festen Abstand bis zum jeweiligen
Mindestgebot. Zum Ersteigern der Fundsachen bestehen zwei Möglichkeiten: entweder zum
aktuellen Preis kaufen oder bieten und warten, aber mit dem Risiko, dass ein anderer
Interessent schneller ist.
Die Gegenstände wurden nicht auf Funktionalität oder Beschädigungen geprüft. Eine Garantie
und Gewährleistung wird nicht gegeben, ein Umtausch ist ausgeschlossen. Nach erfolgtem
Zuschlag kann der ersteigerte Gegenstand umgehend gegen Bar- bzw. EC-Zahlung im
Fundbüro des Bürgerservicecenters im Stadthaus Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 79/81,
abgeholt werden. Ein Versand der ersteigerten Gegenstände ist nicht möglich.
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 Zwei Photovoltaik-Anlagen auf Schuldächern eingeweiht
Geschrieben von PotsdamNews.de am Donnerstag, 15. März 2012
Zwei Photovoltaik-Anlagen auf Schuldächern eingeweiht
Weitere drei Anlagen werden bis 2013 folgen
Heute haben der Geschäftsführer der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP), Wilfried
Böhme, und der Werkleiter des Kommunalen Immobilien Service (KIS), Bernd Richter, am
Schlaatz zwei neue Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Weidenhof-Grundschule und der
Schilfhofschule feierlich in Betrieb genommen.
Seit Ende Mai 2011 liefen die Montagearbeiten, die im Rahmen der Modernisierung beider
Schulen durchgeführt wurden. Um die Sonnenkraft bestmöglich auszunutzen, wurden die
Solarmodule auf den Flachdächern angekippt montiert. Die Anlagen sind Eigentum der EWP,
die dafür die Dachflächen vom KIS gepachtet hat. Das Projekt ist ein Teilprojekt des Integrierten
Klimaschutzkonzeptes der Landeshauptstadt Potsdam.
Die 460 m2 und 788 m2 großen Anlagen haben bei bestem Sonnenschein eine Spitzenleistung
von 23 kW bzw. 31 kW. Der Strom wird in das Netz der EWP eingespeist. In beiden Schulen
sind große Displays angebracht, auf denen die Lehrer und ihre Schüler aktuelle Werte für die
Anlagenleistung, für den bisherigen Energieertrag sowie für die Gesamteinsparung an
Kohlendioxid ablesen können. Alle 184 derzeitig bestehenden Photovoltaik-Anlagen in Potsdam
haben eine installierte Gesamtleistung von 3.187 kW. Vier Anlagen betreibt die EWP, davon hat
die Anlage auf dem ViP-Betriebshof mit 498 kW die größte Leistung in Potsdam.
EWP-Geschäftsführer Wilfried Böhme: "Mit der heutigen Inbetriebnahme der beiden
Photovoltaik-Anlagen hat die EWP gemeinsam mit dem KIS einen weiteren Mosaikstein zur
Umwelt und Ressourcen schonenden Energieerzeugung fertig gestellt. Für die nächsten zwei
Jahre ist die Fertigstellung weiterer drei Anlagen auf Schuldächern geplant. Die Photovoltaik
ergänzt den Energiemix der EWP, in dessen Zentrum seit mehr als 15 Jahren die ebenfalls sehr umweltfreundliche Fernwärme- und Elektrizitätserzeugung im Heizkraftwerk Süd mittels der
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) steht.“
KIS-Werkleiter Bernd Richter hebt hervor: "Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Die
Nutzung von Dachflächen für Photovoltaik-Anlagen ist daher ein wichtiger Beitrag, der seitens
der kommunalen Immobilien geleistet werden kann. Die Zusammenarbeit mit der EWP ist
hierbei sehr von Partnerschaft zur Erreichung des gemeinsamen Zieles Klimaschutz geprägt, so
dass ich auch für mögliche künftige Projekte sehr optimistisch bin.“
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 Erklärung des AK „Recht auf Stadt“ zum Projekt „In Potsdam wohnen 2022“
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Geschrieben von ras am Donnerstag, 15. März 2012

Am 3. März startete mit der Inbetriebnahme der Internetseite Potsdam22.de das von der Stadt ins Leben gerufene Projekt, durch ein Expertengremium ermitteln zu lassen, wie in Potsdam bezahlbarer Wohnraum gesichert werden kann. Dass dieses Projekt zur Lösung der Potsdamer Wohnungsnot genauso viel oder wenig beitragen wird, wie sämtliche Workshops, Gesprächsrunden etc. der Stadtverwaltung bisher ist jetzt schon absehbar. Denn bei dem Projekt Potsdam22 geht es vorrangig darum, das bestehende Elend des Potsdamer Wohnungsmarktes schönzureden und den sich zuspitzenden sozialen Konflikt in dieser Stadt totzuquatschen. Dies macht sich schon in den Fragestellungen deutlich, über die die Potsdamer_Innen im Forum von Potsdam22.de, dem Kernbestandteil des Projektes, diskutieren dürfen.
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 Widerspruchsrecht gegen die Weitergabe von Daten
Geschrieben von PotsdamNews.de am Dienstag, 06. März 2012
Widerspruchsrecht gegen die Weitergabe von Daten
Die Landeshauptstadt Potsdam möchte alle Bürger der Stadt, die das 18. Lebensjahr vollendet
haben, auf ihr Widerspruchsrecht gegen die Weitergabe von Daten hinweisen. Das Gesetz über
das Meldewesen im Land Brandenburg (BbgMeldeG) regelt einerseits die Aufgaben der
Meldebehörden, andererseits aber auch die Rechte der Bürger in Bezug auf ihre im
Melderegister gespeicherten Daten.
Aufgabe der Meldebehörden ist unter anderem die Erteilung von Auskünften aus dem
Melderegister nach §§ 32 ff. Dabei geht es vor allem um einfache Melderegisterauskünfte.
Darüber hinaus dürfen in besonderen Fällen Melderegisterauskünfte entsprechend § 33 des
Meldegesetzes erteilt werden (welche im wesentlichen Namen, Vornamen und Anschriften der
Einwohner ab dem 18. Lebensjahr beinhalten):
-
an Parteien, politische Vereinigungen, Wählergruppen, Listenvereinigungen und andere
Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen zum Zwecke der
Wahlwerbung (zeitlich begrenzt)
-
im Zusammenhang mit Volksbegehren und Volksentscheiden an die Initiatoren (zeitlich
begrenzt)
-
im Zusammenhang mit Bürgerentscheiden an die Initiatoren (zeitlich begrenzt)
-
Datenübermittlungen an eine öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft, der nicht Sie,
sondern Ihre Familienangehörigen angehören
-
Auskünfte über Alters- und Ehejubiläen an zuständige Stellen der Gemeinde zum
Zwecke der Veröffentlichung
-
an Adressbuchverlage.
Das Meldegesetz sieht in § 33 Abs. 6 jedoch auch vor, dass jeder Bürger das Recht hat, eben
dieser Weitergabe seiner Daten zu widersprechen, auch der Auskunftserteilung über das
Internet (§ 32 a Abs. 2 S. 5).
Auf diese Widerspruchsmöglichkeiten muss der Bürger bei der Anmeldung aufmerksam
gemacht werden. Bei der Anmeldung liegt neben den Erläuterungen des Anmeldeformulars ein
zusätzliches Blatt im Bürgerservice vor, mit dem allen besonderen Melderegisterauskünften
widersprochen werden kann. Diese Widersprüche (Kombinationen sind möglich) stellen eine
Übermittlungssperre dar und gelten unbefristet bis auf Widerruf. Bereits eingelegte
Widersprüche sind weiterhin gültig.
Das Formular „Antrag auf Übermittlungssperre Melderegister“ kann aus dem Internet
heruntergeladen, ausgefüllt und unterschrieben an die Stadtverwaltung geschickt werden. Es ist
unter diesem Titel unter http://www.potsdam.de/formulare zu finden.
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 Kunstschüler aus Perugia auf den Spuren Friedrichs des Großen
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Geschrieben von PotsdamNews.de am Dienstag, 06. März 2012
Kunstschüler
aus Perugia auf den Spuren Friedrichs des Großen
Heute begrüßte die Vorsitzende des
Brandenburgischen Verbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V., Marianne
Gielen zusammen mit Dr. Sigrid Sommer, Leiterin des Bereiches
Öffentlichkeitsarbeit/Marketing der Landeshauptstadt Potsdam, 39 Schülerinnen
und Schüler aus Potsdams italienischer Partnerstadt Perugia.
Nach einem zweistündigen
Altstadtrundgang durch das friderizianische Potsdam folgte der Empfang in der Produzentengalerie
im Luisenforum mit anschließender Besichtigung der derzeitigen Ausstellung „Die
Farben des Königs“, die anlässlich des diesjährigen Themenjahres „Friedrich
300“ eröffnet wurde.
„Wir freuen uns immer wieder sehr,
interessierte junge Leute aus unserer italienischen Partnerstadt in Potsdam
begrüßen zu dürfen. In diesem Jahr haben wir sie passend zum Themenjahr
historisch und künstlerisch auf die Zeit Friedrichs des Großen eingestimmt.“,
erläuterte Dr. Sigrid Sommer.
Die Schülergruppe besucht das Liceo
Artistico di Perugia, eine weiterführende, kunstorientierte Schule. Als
Abschlussklasse durften sie sich für die Abschlussfahrt ein Reiseziel aussuchen
und entschieden sich, nach Berlin und Potsdam zu reisen. Gemeinsam mit ihren
Lehrern erkunden die kunstinteressierten italienischen Jugendlichen die
Bundeshauptstadt und machten einen Abstecher nach Potsdam.
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 Prüfergebnis des Sago-Geländes als Tierbetreuungs-Standort
Geschrieben von PotsdamNews.de am Dienstag, 06. März 2012
Prüfergebnis des Sago-Geländes als Tierbetreuungs-Standort wird am
14. März vorgestellt
Die Landeshauptstadt Potsdam wird das weitere Prüfergebnis des Standortes Michendorfer
Chaussee, auch bekannt als SaGo-Gelände, für die Errichtung einer Tierbetreuungsstation wie
vereinbart am 14. März dem Hauptausschuss vorlegen. Geprüft worden ist sowohl der Wert
des Grundstückes durch die Kommunale Bewertungsstelle als auch die Erschließung des
Grundstückes, mögliche Beeinträchtigungen des nachbarschaftlichen Umfeldes, mögliche
Verwertungsabsichten der Projektentwicklungsgesellschaft mbH & Co.KG (PEG) für Gewerbe
sowie eine Überlassung des Grundstückes. „Grundsätzlich ist die Nutzung des Areals als
Tierbetreuungsstation möglich“, sagte die Beigeordneten für Soziales, Jugend, Gesundheit,
Ordnung und Umweltschutz Elona Müller-Preinesberger. Die Landeshauptstadt hatte den
Stadtverordneten im Dezember drei kommunale Grundstücke vorgeschlagen, die sich für die
Errichtung der Tierbetreuungsstation eignen: Neben dem SaGo-Gelände waren dies ein
Grundstück an der Marquardter Straße in Fahrland sowie ein Grundstück im Weg nach Bornim
in Eiche.
Das Grundstück in der Michendorfer Chaussee ist im Bebauungsplan als Gewerbefläche
ausgewiesen und dient als Vorhaltefläche für Gewerbeansiedlungen. Demnach wird der Wert
des Grundstücks von der Kommunalen Bewertungsstelle auf circa 220.000 Euro geschätzt. Der
Ansatz der Schätzung beruht auf den Daten aus dem Jahr 2000. Vor Verkauf muss ein neues
Verkehrswertgutachten erstellt werden. Zum Schätzwert des Grundstücks kommen Kosten für
die innere und äußere Erschließung. So sind zwei Varianten dargestellt, das Grundstück für den
Fahrzeugverkehr zu erschließen. Variante 1 über die Flächen der PEG, für die hohe Kosten bei
der Anbindung an die Bundesstraße 2 geschätzt werden. Insgesamt liegen die Gesamtkosten
bei etwa 673.000 Euro. Variante 2 führt von der Peter-Huchel-Straße aus teilweise über das
Gebiet von Potsdam-Mittelmark. Daher ist eine Abstimmung mit der Gemeinde Michendorf nötig. Die Zuwegung wäre allerdings deutlich preiswerter: Gesamtkosten mit Grundstück etwa
372.000 Euro.
Die Landeshauptstadt Potsdam weist die Vorwürfe der Initiative „Kein Tierheim in Eiche“ und die
Darstellung auf deren Internetseite als falsch zurück. „Die Verbreitung solcher Halbwahrheiten
hat einzig den Zweck die Landeshauptstadt zu diskreditieren und schadet dem gemeinsamen
Anliegen, eine Tierbetreuungsstation in Potsdam zu errichten“, sagte Elona Müller-
Preinesberger. Den angeblichen Grundstückswert von 1,3 Millionen Euro für die 20.022
Quadratmeter Gewerbefläche gibt es nicht. Es ist bislang allein dargestellt worden, dass bei
einem in Potsdam für Gewerbeflächen üblichen Grundstückspreis ab 60 Euro das Areal so viel
kosten könnte.
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