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 Neue Betrugsmasche mit Hausanschluss-Überprüfung
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Geschrieben von PotsdamNews.de am Donnerstag, 16. Februar 2012
Neue Betrugsmasche mit Hausanschluss-Überprüfung
Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) warnt vor folgender aktueller Betrugsmasche:
Heute wurde uns von mehreren aufmerksamen Kunden mitgeteilt, dass angebliche Mitarbeiter der EWP oder durch die EWP beauftragter Firmen versuchen, Leistungen in Verbindung mit der Zustandserfassung von Schmutzwasserhausanschlussleitungen in Babelsberg sowie im Ortsteil Groß Glienicke anzubieten.
Die EWP hat keine derartigen kostenpflichtigen Untersuchungen beauftragt.
Deshalb folgender Hinweis durch die EWP: Mitarbeiter/innen der EWP oder im Auftrag der EWP arbeitender Firmen können sich grundsätzlich durch einen Firmenausweis legitimeren. Dies machten die Betrüger nicht. Zahlungen an die EWP werden grundsätzlich nicht vor Ort beim Kunden abgewickelt.
Kunden, die sich unsicher sind, wenden sich bitte an unseren Kundenservice
(Tel. 0331 / 661 - 3000) oder an die Havarienummer (Tel. 0331 / 661 - 2000).
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 Polizei verhindert Demo von Neonazis in Potsdam
Geschrieben von danielf am Montag, 03. Mai 2010
Die Polizei hat am Samstagabend in Potsdam eine Spontandemonstration von
Neonazis verhindert. Nachdem ein Aufmarsch von Rechtsextremen im
Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg am Nachmittag wegen einer Blockade
von Gegendemonstranten vorzeitig beendet worden war, seien etwa 150
Anhänger der rechten Szene mit dem Zug nach Potsdam gefahren, teilte die
Polizei am Sonntag mit.
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 Stiftung Preußische Schlösser und Gärten vor dem BGH
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Geschrieben von mikew am Montag, 05. April 2010
Etwas
erinnert das juristische Hickhack um die "Knipsgebühr" an die
berüchtigte preußische Prinzipienreitere: Die Potsdamer Stiftung
Schlösser und Gärten (SPSG) hat jetzt beim Bundesgerichtshof (BGH) in
Karlsruhe Revision gegen das Urteil des Brandenburgischen
Oberlandesgerichts eingelegt. Das oberste deutsche Gericht soll den
Streit um die Erlaubnis und Verwertungsrechte von Fotos in den Park- und
Schlossanlagen von Sanssouci, Charlottenburg oder in Rheinsberg
endgültig klären. "Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass unsere
Auffassung richtig ist", sagte Stiftungssprecher Ulrich Henze. Wann der
BGH entscheiden wird, ist noch offen. Private Knipser sind von der Sache
nicht betroffen. ...
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 Reaktionen zum Artikel Unerlaubte Datenverwendung auf www.potsdam-abc.de
Geschrieben von danielf am Donnerstag, 16. Juli 2009
Nach Erscheinen unseres Artikels gab es von empörten Internetnutzern einige Reaktionen. Mitglieder welche sich zu den Vorfällen direkt auf den betreffenden Internetseiten äußerten wurden kommentarlos samt der geposteten Beiträge von www.potsdam-abc.de entfernt. Eine öffentliche Äußerung gab es von Seiten des Betreibers bisweilen nicht. Sämtliche im Artikel genannten Internetseiten wurden eiligst entfernt und Strukturen im großen Umfang verändert. Wir erhielten bereits kurz nach der Veröffentlichung auf dem elektronischen Weg Drohungen mit rechtlichen Schritten gegen uns vorzugehen und auch der Briefkasten erfreute sich etwas später über Post von Anwälten des Betreibers. Es sei eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, sowie Anwaltskosten in Höhe über ca. 400 Euro zu zahlen....
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 Unerlaubte Datenverwendung auf www.potsdam-abc.de
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Geschrieben von danielf am Sonntag, 05. Juli 2009
In unserem multimedialen Zeitalter sprießen Online-Angebote im Internet hervor wie Pilze aus dem Boden. Das Konkurrenzgerangel ist enorm und die Einnahmen durch Werbung sind nicht wirklich berauschend. Das mit Werbung gut bestückte Internetportal www.potsdam-abc.de läuft einem in der Region ständig über den Weg, ob in der Straßenbahn, auf Potsdam TV, oder unzähligen Internetseiten, überall sind die Internetseiten mit den ersten Buchstaben des Alphabets vertreten. Die Internetplattform der Portuna Neue Medien GmbH mit Sitz in Potsdam suggeriert eine Fülle an Service und Informationen, welche jedoch beim näheren Anblick keineswegs gerecht werden. Die gesamten Inhalte bauen sich auf ein so genanntes "Branchenverzeichnis", abgetippte Nachrichten der regionalen Presse und einem Mitgliederbereich auf. Unverkennbar die drastische Werbung im Blickfeld zwischen den Inhalten. Die Masche Werbung als Inhalt deklariert zu präsentieren ist bekannt, jedoch in dieser Fülle kaum zu überbieten. Eine farbenfüllige Menüführung sticht eher negativ ins Auge und lenkt anfänglich von den wenigen Inhalten ab, als dem Zwecke der Orientierung zu dienen. ...
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 Streit um Uferweg Griebnitzsee - Urteil erwartet
Geschrieben von PotsdamNews.de am Donnerstag, 28. Mai 2009
Am Griebnitzsee ist kein Frieden in Sicht: In der Auseinandersetzung um den Uferweg bekommt die Stadt Potsdam zunehmend Probleme, während die Anrainer auf ihrem Eigentum beharren. Das wurde am Donnerstag vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg deutlich. Streitpunkt ist der Ende 2007 von Potsdams Stadtverordneten beschlossene Bebauungsplan für einen öffentlichen Uferweg samt Uferpark am See. Zehn Anrainer bezweifeln, dass dieser Bebauungsplan der Stadt rechtens ist. Während der gestrigen Verhandlung, die mit einer Ortsbegehung begonnen hatte, deutete sich an, dass der Plan tatsächlich rechtswidrig ist. ...
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 Stadt will Uferweg am Griebnitzsee freikaufen
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Geschrieben von jennyk am Samstag, 25. April 2009

Die zugespitzte Lage um den ehemaligen Grenzstreifen der DDR geht mit großen Schritten auf den finalen Höhepunkt zu. Nach Angaben der Stadtverwaltung erhalten alle Eigentümer in den nächsten Tagen Post vom OB Jann Jakobs mit einem Kaufangebot. Die ersten Schreiben gingen bereits am Freitag raus. Fest steht bereits jetzt schon, lehnen die Eigentümer den Kaufvertrag ab, wird enteignet. Mit dem geladenen Revolver auf der Brust will die Stadtverwaltung ihre Fehler in diesem verfahrenen Verfahren wohl ein für alle Mal gerade rücken. Die Eigentümer haben nach erhalt des Kaufangebots zwei bis drei Wochen Zeit, sich zu entscheiden. Wenn sie nicht annehmen, werde ein Antrag auf Enteignung gestellt. ...
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 "In Potsdam formieren sich die Islamisten", so der Tagesspiegel vom 27.03.2009
Geschrieben von sumsum am Samstag, 28. März 2009
"In Brandenburg rückt der islamistische Extremismus stärker ins Visier des Verfassungsschutzes. Dieser Trend geht aus dem Verfassungsschutzbericht 2008 hervor, den CDU-Innenminister Jörg Schönbohm am Donnerstag vorstellte. Potsdam/Templin - Aber: „Der Rechtsextremismus bleibt die größte
Bedrohung.“ 1280 Rechtsextreme gibt es, davon 510 gewaltbereite; die
Zahl der Linksextremen liegt bei 620 – und damit unverändert hoch.
Zwar gibt es verhältnismäßig wenige Ausländer, dennoch hätten „einzelne
Ausläufer des gewaltbereiten Islamismus“ Brandenburg erreicht, sagte
Schönbohm. Der Verfassungsschutz geht von 315 extremistischen
Ausländern aus, (2007: 285), davon 40 Islamisten. Als „besonders aktive
Plattform für Konvertiten“ wird die „Islamische Gemeinschaft Potsdam“
genannt. Immer häufiger muss der Verfassungsschutz entsprechenden
Hinweisen des Bundesamtes oder anderer Länderdienste nachgehen. „Das
wächst stetig an“, betonte Verfassungsschutzchefin Winfriede Schreiber.
..."
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 Asyl im Schlaatz? Nein, danke.
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Geschrieben von DonVito am Donnerstag, 19. Februar 2009
Auf der Bürgerversammlung am 16.2. hörte man viele Argumente, die man so in einer Stadt mit "Toleranzedikt" gar nicht zu erwarten hatte, wenn man denn daran glaubt, dass Postkarten das Miteinander verbessern können. Aber was ist eigentlich passiert und was sind die wahren Gründe für die ablehnende Haltung mancher Bürger? Die Zusammenfassung der Antifaschistischen Linken Potsdam zu den
Ereignissen während der Bürgerversammlung ist noch ein wenig
ausführlicher als die in MAZ und PNN zitierten Äußerungen der Angst und
Missgunst gegenüber den potentiellen Neu-Schlaatzern. Hier einige
Auszüge...
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Auf der Versammlung kam es teilweise zu heftigen Reaktionen.
„Das Heim an den Schlaatz zu verlegen war die schlechteste
Entscheidung, die es geben konnte“, „Warum muss das uns vor die Tür
gesetzt werden?“, „Hier sind schon genug Ausländer, aber ich darf ja
nichts gegen sie sagen, sonst bin ich ein Rassist“, „Ich habe Angst um
meine Kinder, vor Kriminalität, Körperverletzungen, Messerstechereien,
Toten“, „Der Schlaatz hat zu viele Ausländer, das Boot ist voll.“
Das waren nur einige der Reaktionen auf die einleitenden Worte von
Diakonie-Geschäftsführer Marcel Kankarowitsch über die Vorstellung der
Pläne für das Asylbewerber_innenheim am Schlaatz. ...
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 Urteil Uferweg Griebnitzsee
Geschrieben von jennyk am Samstag, 07. Februar 2009
Am 4.2.2009 hat die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts Potsdam der Stadtverwaltung eine herbe Niederlage im Kampf um den Uferweg am Griebnitzsee beschert. Seit 2004 wird um den früheren Kolonnenweg der DDR-Grenztruppen, der seit der Wende von Fußgängern und Radfahrern genutzt wird, heftigst gerangelt. Die Kammer sah es nun als erwiesen an, dass nach dem brandenburgischen Straßengesetz der Uferweg nicht öffentlich gewidmet und somit privat ist. Damit gaben sie der Feststellungsklage von Anrainer Wolfhard Kirsch nach.
Die Stadtverwaltung argumentierte in dem langjährigen Rechtsstreit unter anderem damit, dass es bereits 1990 einen Stadtverordnetenbeschluss gegeben habe, wonach der frühere DDR-Grenzstreifen samt Uferweg am Griebnitzsee ein Erholungsgebiet werden solle. ...
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